Auf dem Esterich des Clubhauses fand man das wunderschöne "Vergiss-Mein-Nicht" Album. Es ist ein Zeitdokument über die Blustavia-Jahre von 1947 - 1956.

In dieser Zeit passierte ganz viel. Nach dem Krieg gab es eine Neugründung des Vereins. Es gab jedoch nur Freundschaftsspiele, so dass der Wunsch nach einem geregelten Meisterschaftsbetrieb aufkam.

Man hatte keine Sportstätte, so dass man immer alle Spiele bei befreundeten Klubs austrug. 1947 näherte man sich dem Schweizerischen Firmensportverband an und für das Jahr 1948 wurde man für die offizielle Meisterschaft aufgenommen und man spielte bei der Bernischen Sektion mit. Da die meisten Spieler bei der Stadt Solothurn angestellt waren ging dies irgendwie unter dem Namen SC Blustavia. (Anmerkung: Der Firmensportverband hiess damals abgekürzt SFV - Der Fussballverband hiess damals SFAV)

Nach 3 Jahren im Firmensport und immer mehr Erfolgen, war es den Bernern nicht mehr so geheuer und die Blusti-Jungs als Firma wurden strenger unter die Lupe genommen. So kam es Ende 1949 zu einem kleinen Skandal um den Meistertitel Ende 1950. Den Blustavianern war es im Firmensportverband auch nicht mehr so wohl und man zog es vor, in den Fussballverband zu wechseln. Das Gesuch wurde Ende 1950 gestellt und auf die Saison 1951/1952 konnte man zum Erstenmal an der Meisterschaft teilnehmen.

Das Album dokumentiert die sportlichen Anstrengungen wunderbar und einige Zeichnungen dokumentieren das Geschehene einfach wundervoll. Die Zeichnungen stammen vom Bruder des Gründers Hans Leuenberger.

Da man erst im Sommer wieder in der Meisterschaft mitspielen konnte, nützten die Mitglieder dies zu einem Ausflug nach Paris und einem Freundschaftsspiel gegen die U.S. Métro. Mehr als den Fussball liebten unsere Pioniere aber anhand der Aufzeichnungen den Ausgang. Die schöne nackte Frau war übrigens im Vergiss-Mein-Nicht Album unter dem Bericht von der Paris-Reise versteckt ;-), so wie heute auch!

Die Reise nach Paris im März 1951

Reise vom 22.03.1951 - 26.03.1951 Der Bericht im Telegrammstil:

Abfahrt in Solothurn: 22. März 1951 kurz nach 18.00 Uhr. Ankunft in Basel: 20.30 Uhr. -Stop- Zug nach Paris fährt nicht, Streik! - Stop- Er fährt doch? Warten, Tee-Trinken. -Stop- Grenzübertritt. Zugbesteigung. Können nicht fahren, da keine Loki. Wenn wir fahren wollen, dann ev. höchsten bis Mplhausen. -Stop- Immer noch keine Loki. Im Coupé grosser Witz-Erzählet aus der untern Schublade. -Stop- Mitternacht längst vorbei! 2.00 Uhr: Noch immer keine Loki. -Stop- Fakutative Verpflegung; vorzüglicher Bier-Nachschub durch Redtli (Willy Zimmermann). Schlafgelegenheit im Abteil (Gepäck-Netz, Bänke und Boden). -Stop- 3.00 Uhr, - Zug fährt immer noch nicht. Wir befinden uns noch in Basel. -Stop- 3.40 Uhr: Loki eingetroffen. Zug fährt! - Wie weit wohl? -Stop- Ankunft in Paris: Karfreitag ca. 11.30 Uhr. - Stop- Ein Mitglied des U.S. Metro (Untergrundbahn), nicht zu verwechseln mit Mitglied der Unterwelt, erwartet uns am Gare de l'Est. - Stop-

Bezug der Zimmer. Ohne Bad, dafür mit Lavabo (auf gut deutsch: Waschbecken), darf nicht als WC benützt werden; stimmt's Redtli? - Stop- Billige Bananen, das Kilo Fr. 1.--. Romeo's Hauptmahlzeit = Bananen. -Stop- Es bilden sich verschiedene Gruppen zur Besichtigung von Sehenswürdigkeiten: Musé, Arc de Triophe, Eiffelturm, Madeleine, Opéra, Louvre, Sacre Coeur, Notre Dame, Palais de Chaillot usw. -Stop- Samstag Gross-Match: Blustavia, Schweiz gegen Unterwelt Paris (U.S.Métro). Das Stadion ist bereits 3 Wochen im voraus ausverkauft. -Stop- Bei der Besichtigung des Stadions werden eben gerade noch Not-Tribünen errichtet. Es wird mit einer Maximal-Zuschauerzahl gerechnet. Und wirklich, letzter Platz besetzt. -Stop- Ob der enormen Zuschauermenge sind die Schweizer-Spieler etwas nervös. Bereits die ersten paar Minuten bringen ihnen zwar 100%ige Chancen. Doch wird alles vermasselt. Bald ändert sich aber das Bild. Die etwas rauhe Pariserluft wirkt sich auf die Schweizer-Lungen nachteilig aus. Die Métro schiesst unter gewaltigem Applaus das Führungstor. Weitere folgen, sodass das Schlussresultat von 6:2 für die besseren Franzosen als gerecht bezeichnet werden muss. Die Schweizer-Tore erzielen Otti und Boldi (dank seinem immer noch leicht vergoldeten Schuh-Spitz). -Stop-

Am Abend grosser Empfang im Sport-Palais, wo bei herrlichem Chämpis jedem Schweizer-Spieler nebst einem originellen Souvenir die Métro-Klubnadel an den Kittelkragen geheftet wird. -Stop- Die Presse-Photographen umlauern den Anlass, um wenn möglich da und dort von einem Schwizer-Star ein Bild zu ergatter. Es gelingt ihnen denn verschiedentlich auch. Bereits am andern Morgen sind sämtliche Blustavianer im "Paris-Soir" abgebildet. -Stop- Am Abend zuvor, dies sei ergänzend noch nachgeholt, waren die Schweizer ins Folies Bergére eingelnden, wo die Star-Namen: Dandy, Colette Fleuriot, Frédéric Rey, Yvonne Ménard, Veronica Bell und Lyne de Souza zu eigentlichen, unvergesslichen Begriffen wurden. -Stop- Abwechslungseise Besichtigung des Nachlebens (Nicht zu verwechseln mit Nackt-Leben) am Place Pigalle im Montmartre. In den Cabarets wird literweise Chämpis gemämmelt. Es gab da oftmals grosse Augen und lange Gesichter, nicht nur der schier nackten Tänzerinnen und Haremsdamen wegen, sondern vielmehr beim Anblick der von netten Garçons präsentierten Rechnungen. Die zwei verheirateten Röbinen sind doch noch auf ihre Rechnung gekommen. Die blutten Variété-Girls haben ihnen zwar nicht recht behagt. Deshalb verliessen sie das Lokal vorzeitig, um anderswo etwas "Besseres" zu sehen. -Stop- Unsere Knaben wurden von den Pariser-Damen öffentlich hart angegangen: "Viens, Venez, 1000 Ffr., ce n'est pas trop chére, - Exhibitation, usw." - Walo "Walti Ammeter) versteht die 1000 Ffr statt nur allein für kurze "amour", auf die Vergnügen einer ganzen, langen Nacht zu erstrecken. Doch sie will für lumpige Mille nie und nimmer "pour tout la vie" bei ihm sein. -Stop- Der GUZZI (Oberer) surrt in Paris nicht; er hat sich diesmal den falschen Finger verbunden. (Man muss eben, wenn man nach Paris geht, keine Schwiezer-Weibleins mitschleifen). -Stop-

Einige lassen es sich beim Essen etwas kosten, andere trinken, um das Essen nur zu kosten. - Stop- Der Erika von Günsberg hat der "Schang vom Elysé" am besten gefallen. Der Tschutt (Rö Lüthy) hat "zu zweit allein" stets Hausarrest. -Stop- Nachts melden sich heimliche Besucher bei Boldi und Gö-Röbi. Kleine, schwarze, ulkige und stichfreudige Gesellen. Röbi zühlt 10, wogegen Boldi mit 86 Stichen aufwarten kann. In diesem Derby bleibt also Boldi Sieger und zwar unumstritten. -Stop- Es gibt aber noch andere Derby. Nämlich die Hotelrechnung, welche 5 Minuten vor Zugsabfahrt noch nicht bezahlt ist. Das Duett "Redtli und Fritz" singen vor dem Hotel auf dem Trottoir laut und vergnügt: "Wer kann das bezahlen, wer hat so viel Geld!" Helfende Seelen greifen ein und reiben vorschussweise den Mammon. -Stop- Der Fritzli Liechti fotografierte den Eiffelturm auf ganz besondere Art. Er lag nämlich auf den Rücken und knipste das Wunderwerk aus der Froschperspektive. Sowas hat Paris noch nie erlebt. Auch nicht, dass jemand für den Taxi vom Eiffelturm bis zum Gare de l'Est 750 Ffr zahlte, gäll Fritz und Redtli! - Stop- Noch besser het's der Boldi gemacht. Zwei ganze Filme wundervoller Aufnahmen darf er sein Eigen nennen. Sie können bei ihm sehr billig bezogen werden. Damit man aber etwas sieht, sind sie in ein Spezial-Fixierbad zu legen. (Und dann sieht man erst recht nichts!). -Stop-

Den Kuro interessierte das unkultivierte Leben im Montmartre droben nicht. Dafür jagte er nach Sehenswürdigkeiten und verzichtete sogar, um möglichst alles zu erhaschen, auf die Mittag-Verpflegungen. Noch müder und abgeschlagener als die Visiteurs vom Montmartre, kehrte er jeweils abends von seinem Hetz-Grand-Prix de Paris heim. Allemann's Hans hat Kuro's Durchschnitts-Tempo nicht lange ausgehalten und ist bald aus der Kopfgruppe zurückgefallen, um dann allein und unbeobachtet seinen vor Jahren entdeckten netten Oertchen ein Besüchlein abzustatten. -Stop- Das Magnet des Gare de l'Est zog uns um die elfte Mittagsstunde des Ostermontags an und stillvergnügt, mit Erlebnissen vollgepfropft verliess die schweizerische Reisegesellschaft wieder die französische Métropole, um in südöstlicher Richtung einem stärkeren Pol zu folgen, unserer Heimat, dem lieben, schönen Schweizerland. -Stop-

Danach wurden wiederum die sportlichen Aktivitäten dokumentiert und es dominieren die Spielberichte. Aus dem Jahre 1954 sind noch 2 Seiten der Weltmeisterschaft von 1954 in der Schweiz gewidmet. Der haushohe Favorit Ungarn nahm Quartier im Hotel Krone in Solothurn und Hans Leuenberger holte sich die Unterschriften der damaligen Stars.

Ebenfalls per Zeitungsbericht wir die Reise nach Dänemark die im August 1954 stattfand dokumentiert. Hier die Abschrift

Dänemarkreise des SC Blustavia Solothurn (Pressebericht)

Am 17. August 1954 warteten 32 reiselustige Personen auf dem Hauptbahnhof auf die Abfahr des Schnellzuges Richtung Basel. In aller Eile wurden noch die ltzten organisatorischen Angelegenheiten erledigt, und schon hiess es, von Solothurn Abschied zu nehmen. In Basel wurde der Hamburg-Express bestiegen. An den Fenstern wiesen uns weisse Zettel mit der Aufschrift: Reserviert, Blustavia bis Hambur, den Weg in komfortable Wagen der Deutschen Bundesbahnen. Die Zollformalitäten waren rasch erledigt, und schon führ der Zug durch die nächtliche Landschaft des Theinlandes. Ueberall hoben sich die Silhouetten von grossen Fabriken in der klaren Mondnacht vom Himmel ab. Zur Weiterfahrt von Hamburg waren uns die Plätze in dänischen Wagen reserviert. In Padborg durchfuhren wir die dänische Grenze. Bald zeigten sich uns die ersten typischen Landschaftsbilder. In Fredericia sahen wir zum erstenmal die Ostsee. Von hier aus erreichten wir nach dreistündiger Fahrt unser Reiseziel Silkeborg.

Unterdessen war es Mitternacht geworden. In der Bahnhofhalle entbot uns der Präsident des FC Silkeborg, Herr Pedersen, den Willkommensgruss. Die Organisation klappte vorzüglich. Jeder erhielt ein Couvert mit Name und Adresse des Gastgebers. Im Inhalt entdeckten wir zu unserer grossen Ueberraschung ein gedrucktes, künstlerisch sehr wertvoll gestaltetes Programm. Von der langen Reise müde, waren wir froh, unser Unterkunft beziehen zu können.

Am ersten Tag unseres Aufenthaltes, traf man sich bereits am Morgen früh zur Dampferfahrt nach Himmelbjergets. Welch prachtvolle Landschaft! Dort angekommen, bestieg man den höchsten Punkt Dänemarks, den Himmelsberg. Obwohl seine Höhe nur 150 Meter beträgt, genossen wir doch gleichwohl eine wunderbare Rundsicht. Um 18.30 Uhr traf man sich auf der prächtig gelegenen Sportanlage zum Freundschaftstreffen: SIF - Blustavia. Die beiden Landesfahnen schmückten den Eingang. All das zeremonielle, die vielen Zuschauer und das riesige Spielfeld (125 x 95 m) kamen den Solothurnern recht ungewohnt vor! In der ersten Spielzeit war das Spiel gar nicht so eindeutig zugunsten des Platzclubs ausgefallen. Nachher stellten sich zu dem bereits Erwähnten noch die Müdigkeit ein, und im Nu war das Schlussresultat von 9:2 hergestellt. Und doch war es ein ritterlicher Kampf.

Am zweiten Tag stnd auf unserem Programm: Fahr an die Nordsee. Zuerst führte uns der Weg an die Badeküste bei Vederso. Von hier gings nach dem Mittagessen dem Meer entlang zum Besuche eines Leutturmes. Eine Wendeltreppe führte uns zu den Apparaturen hinauf. Nach dem Besuche des Fischerdorfes Hvide Sande, wo wir zusehen konnten, wie die Beute ausgeladen und verpackt wurde, mussten wir die Rückfahrt antreten. Kurz vor dem Eintreffen machten wir am Erinnerungskreuz von Kaj Munk einen kurzen Halt. In bewegten Worten schilderte uns Reiseleiter Hilmer, was sich hier ereignet hat. Kaj Munk, Pfarrer und Schriftsteller, wurde 1942 von der deutschen Gestapo verhaftet und auf der Fahrt nach Silkeborg hier ermordet. Seither ist dieses Kreuz, stets mit frischen Blumen geschmückt, zum Wallfahrtsort des freiheitsliebenden dänischen Volkes geworden. Auch wir Solothurner schmückten dieses Kreuz mit einem Strauss rot-weisser Nelken. Am Abend fand im Hotel Astoria ein geselliger Abend statt, an dem uns unsere Gastgeber mit einem internationalen Programm erfreuten. Als Geschenk durften wir eine grosse Vase aus dem kostbaren Kopenhagener Porzellan entgegen nehmen, während wir unseren Freunden neben der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft ein 45 cm hohe geschnitzte Abbildung des Tellendenkmals in Altdorf mitbrachten.

Am Stamstag erfolgte der Besuch der Papierfabrik und am Nachmittag zog das grosse Blumenkorso durch die Stadt. Eine Delegation unseres Vereins war am Nachmittag vom Bürgermeister empfangen worden. Im Namen und Auftrag unserer Stadt überbrachte Herr Willi Schindler neben den aufrichtigen Grüssen das Solothurner Buch. Schlagzeilen in allen Zeitungen Silkeborgs taten der Freude ob diesem Geschenk kund. Unser Aufenthalt sollte am Sonntag mit dem königlichen Regattafest seinen Abschluss nehmen. Als Auftakt fand das grosse Fussballspiel ACF Aarhus gegen die gleiche Mannschaft von Silkeborg statt, die uns 9:2 besiegte. SIF gewann sicher 4:2. Um 19.30 bestiegen wir dann die Jacht Falke. Mit 150 000 Menschen warteten wir die Ankunft des Königs ab. Um 20 Uhr setzte sich die Flotte in Bewegung, darunter die Jacht Falke, geschmückt mit einem grossen Schweizerkreuz. Riesig applaudiert von der Menge, kehrten die fünf Schiffe von der Fahrt zurück, um sich zum grossen Feuerwerk bereitzustellen. Und dann erlebten wir Solothurner etwas, das wir uns nie hätten träumen lassen. Ein Feuerwerk von ungluablicher Wucht. So hätte unser Aufenthalt wohl keinen würdigeren Abschluss nehmen können.

Am Montagmorgen mussten wir vom Herzen Jütlands Abschied nehmen. Ueber Hamburg kehrten wir am Dienstag nach Hause zurück, dankbar und mit vielen Erinnerungen. Bestimmt freut sich jeder auf das Wiedersehen mit den Sportskameraden aus Silkeborg. Auf Wiedersehen im Winter 1955!

Zum Schluss endet das Album mit den Resultaten von der Saison 1954/1955, obwohl das Album bis 1956 angeschrieben ist. Am Schluss fehlen leider 4 Seiten. Die eingeklebten Dokumente wurden irgendwann mal herausgerissen.

Selbstverständlich sind noch ganz viele Seiten dieses Albums lesenswert. Unten ist das komplette Album und einfach nur die Seiten anklicken um durch das Buch zu blättern.

 

Das komplette "Vergiss mein NIcht" Album, Originale
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Dokument geschrieben von Tom Wälti - Januar bis März 2014